Das Louise-Ebert-Zentrum (LEZ) ist von der Leester Haupstraße an die Straße "Im Bruch" in Kirchweyhe umgezogen.
Ob Kultur, Freizeit oder der Austausch mit Gleichgesinnten - das Frauenzentrum bietet auch an seinem neuen Standort ein vielfältiges Programm für Frauen jeden Alters und in unterschiedlichen Lebenssituationen an: Bewegungsgruppen, Gesprächskreise, Selbsthilferunden sowie Malkurse.
Im Erdgeschoss bestimmt der Umsonstladen das Bild, darüber haben die Aufenthaltsräume und der SoVD mit einem kleinen Büro zwecks Vermittlung von Haushaltshilfen ein Domizil. Das Frauenzentrum, das vom Gleichstellungsbüro der Gemeinde Weyhe betrieben wird, ist somit Treffpunkt verschiedener Organisationen.
Neugier und verschiedene Interessen haben dann auch am Sonntagnachmittag viele Besucher zum Tag der offenen Tür in die neuen Räume geführt.
Es ging fröhlich zu im Louise-Ebert-Zentrum: Bauchtänzerinnen und die "Restless Liners" sorgten ebenso für Unterhaltung wie eine Bilderausstellung und eine Tombola zugunsten der Knochenmark-typisierung. Viele der Gäste nutzten bei Kaffee und Kuchen die Möglichkeit zum Austausch. Andere wiederum schauten sich die Gartenanlage an. Aber das Haus besichtigen wollten wohl alle Besucher. Teilweise gab es kaum ein Durchkommen.
Bürgermeister-Vize Andreas Bovenschulte lobte die freundliche Atmosphäre, dankte dem Bauhof für die Unterstützung und Ulrike Paschedag, Absolventin des Freiwilligen Ökologischen Jahres (FÖJ), für die liebevolle Gestaltung des Gartens.
Quelle: Kreiszeitung, 17.08.2010

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