25 Mädchen und Jungen im Alter zwischen sechs und zwölf Jahren nahmen am Sonnabend an einem Fußballtunier an der KGS Leeste teil. Organisiert hatte das Spaß-Tunier der Jugendfußball-Förderkreis "Kicker-Aktiv".
Thorsten Wirth und die Mitglieder des Förderkreises bedienten sich eines pfiffigen Spielsystems, das die Kinder sofort verstanden und das sich in der Praxis ausgezeichnet bewährte: Jeder Teilnehmer spielte in einer Vierermannschaft, deren Besetzung sich nach jedem Spiel änderte. Gespielt wurde auf einem Kleinfeld, wo zwei Stangen die Tore markierten.
Den Organisatoren ging es bei der Ferienspaßaktion um das Fußballspiel als Mannschaftssport, um den Spaß am Spiel und die gemeinsame Freude über einen Sieg oder eine gelungenen Aktion. Natürlich beobachteten die Organisatoren, die gleichzeitig Übungsleiter in den Sportvereinen der Gemeinde Weyhe sind, die Spieler. Vor allem jene, die noch keiner Mannschaft angehören, um sie zum Vereinstraining einzuladen. "Im Vordergrund steht aber der Spaß. Daher ist es uns egal, in welchem Verein der Junge oder das Mädchen Fußball spielt. Hauptsache, es wird überhaupt Fußball gespielt", erklärte Thorsten Wirth, der sich bei seinen Helferinnen und Helfern für die Unterstützung bedankte.
Thorsten Wirth und die Mitglieder des Förderkreises bedienten sich eines pfiffigen Spielsystems, das die Kinder sofort verstanden und das sich in der Praxis ausgezeichnet bewährte: Jeder Teilnehmer spielte in einer Vierermannschaft, deren Besetzung sich nach jedem Spiel änderte. Gespielt wurde auf einem Kleinfeld, wo zwei Stangen die Tore markierten.
Den Organisatoren ging es bei der Ferienspaßaktion um das Fußballspiel als Mannschaftssport, um den Spaß am Spiel und die gemeinsame Freude über einen Sieg oder eine gelungenen Aktion. Natürlich beobachteten die Organisatoren, die gleichzeitig Übungsleiter in den Sportvereinen der Gemeinde Weyhe sind, die Spieler. Vor allem jene, die noch keiner Mannschaft angehören, um sie zum Vereinstraining einzuladen. "Im Vordergrund steht aber der Spaß. Daher ist es uns egal, in welchem Verein der Junge oder das Mädchen Fußball spielt. Hauptsache, es wird überhaupt Fußball gespielt", erklärte Thorsten Wirth, der sich bei seinen Helferinnen und Helfern für die Unterstützung bedankte.
Die Kinder hatten offensichtlich viel Spaß und jeder spielte so gut er konnte. Niemand schimpfte, niemand meckerte, statt dessen gab es viel Lob und Anerkennung.

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